Donnerstag, 15. November 2012

Halloween 2012

Lieber Leser,

normalerweise beschränken sich meine Aktivitäten an Halloween ja auf Kuchen essen und...ja Kuchen essen.

Aber wer meinen Blog verfolgt weiß, dass Au Pair sein nicht so einfach ist und viele Verpflichtungen mit sich bringt.

Also war ich gezwungen, mein sicheres kleines Refugium bei den kalten Seen zu verlassen, um Spaß zu haben.

Mit netten Menschen.

In einer tollen Stadt.

Es war furchtbar!






Sam und Eliza

Luise, Carmen, (Patrick), Lari, Lea, ich, Jana, Niki



<3

Dorian Gray, Kekse und Co

Lieber Leser,

die meisten werden den Film "Das Bildnis des Dorian Gray" schonmal gesehen haben.

Die Gebildeteren unter uns werden wissen, dass es ein Roman von Oskar Wilde (sein einziger um genau zu sein) aus dem Jahre 1890 ist.
Vielleicht sogar, dass es mit ein Grund war, dass Wilde zu zwei Jahren Zuchthaus verurteil wurde nach denen er Irland (er wurde in Dublin geboren) verlies und bis zu seinem Tod 1900 in Paris lebte.

Vielleicht haben sie das Buch sogar gelesen.

Aber nur wer wirklich toll ist, schaut sich das Ganze auch noch im Theater an - in Dublin - auf Englisch.


Um so einen kulturellen Leckerbissen auch angemessen würdigen zu können waren Lari, Jana, Annika und ich erstmal beim Chinesen um die Ecke und haben uns am Buffet den Bauch voll geschlagen.


Das war auch nötig, denn das Restaurant war sehr streng was Verschwendung angeht, desswegen waren wir sehr vorsichtig beim Essen nicht essen.






Ich hatte ....alles. >.> Und es war sehr lecker ^-^





Am Nachbartisch saß eine Gruppe älterer Herren (die sich beim Verabschieden als Österreicher entpuppten) von denen wir zunächst dachten, sie seien aus Bayern. Vielleicht wegen dem Bier und dem Mangel an Englischkenntissen und der damit verbundenen Annahme die Bedienung würde deutsch verstehen >.>


Ich hatte richtig Heimweh :(


Das Theater war super, auch wenn wir auch hier von alten Leuten umgeben waren >.>


Es war sogar eine Sondervorstellung mit Untertitel und anschließendem Interview mit den Schauspielern.





Anschließend waren wir in einem richtig süßen kleinen Cafe und ich hatte einen Kakau <3




























Jana, Annika und Larissa erforschen die Spielekiste

Abends war ich dann noch bei Eliza zu einem Filmabend eingeladen. Wir haben und die "Weddingchrasher" angeschaut und sehr viele Süßigkeiten gegessen >.>.

Und anschließend gabs natürlich wiedermal eine Runde "Wer bin ich?" und ich war Lord Voldemort -.-

Und mit der Frage "Do I like cookies?" hab ich mir wahscheinlich wiedermal ein Denkmal gesetzt >.< xDD
Hoffenlich vergessen sie das bald wieder^^

Eliza, Lea, Niki und Sam

Japjap ich mag es hier <3


liebeliebe

Kathi Karma

Freitag, 9. November 2012

Was man als Au Pair so treibt

Lieber Leser,

diejenigen unter Ihnen die mich kennen, und die meisten meiner Leser kennen mich sehr gut, wissen, dass ich ein sehr undsoziales, xenophobes kleines Mädchen bin und sehr selten unter Menschen gehe.

Das funktioniert natürlich nicht, wenn man ein Au Pair ist, weil Au Pair Regel Nr. 1 besagt:
"Au Pairs finden viele Freunde."

Also ziehe ich immer mal wieder los, um Freunde zu finden.


Manchmal in laute Bars um lustige Erdbeerlimonade zu trinken.



Manchmal zu einem anderen Au Pair nach Hause, um Pizza zu backen, Glühwein zu trinken und Trampolin zu hüpfen.



Manchmal in eine Bar, die nach einem berühmten Schriftsteller benannt ist (was keiner bemerkt zu haben scheint -.-) um Glühwein zu trinken und sich hübsche Menschen anzuschaun.


Aber manchmal, da bin ich doch wieder ganz die verfluchte kleine Seele die nachts verträumt auf kühlen Grabern liegt und gehe allein in eine Halloween-Fühung im Leprechanmuseum.



Mit gruseligen Rübenköpfen *-*

   






japjap






Dienstag, 30. Oktober 2012

Halloween Kürbis Nail Art

Lieber Leser,

nachdem ich bei den letzten erwähnenswerten Ereignissen in meinem Leben leider keine vorzeigbaren Fotos gemacht habe, folgt nun mal wieder ein Bild von meinen Nägel.

^^


Ganz exklusiv mit Brandblase vom Verkleide-Freitag bei Laura (Sie war eine Elfe mit Lockenstab-Locken und Lockenstäbe machen dem armen Au Pair das sie bedienen muss ganz furchtbare Brandblasen.).

Morgen ist Halloween und hoffentlich foglt darauf ein toller Post^^


liebeliebe

Kathi

EDIT:

Füße hab ich auch ^-^

Dienstag, 23. Oktober 2012

Von Kaffe, Kürbissen und Kusinen

Lieber Leser,

Vielleicht kennen sie solche Tage, die so ganz anders sind als andere.

Vielleicht beginnen sie ganz gewöhnlich, damit dass man verschläft zum Beispiel. Und gehen dann ganz gewöhnlich weiter, damit dass man zur spät zur Schule kommt, weil eine Gastmama nicht rechtzeitig zu Hause ist.

Und dann plötzlich, kommt alles ganz anders als gedacht.



Wer mich kennt, und die meisten meinen Leser kennen mich sehr gut, der weiß, dass, wenn es um Kaffe und Kürbisse geht, ich stets der unerschütterlichen Meinung war, dass beides absolut eklig ist.

Ob es an meiner wachsenden Obsession für Harry Potter oder Halloween liegt, auf jeden Fall hege ich zunehmende Sympathie für das orange Gemüse. Zunächst nur als Deko, aber immer mehr auch als Lebensmittel.

Bei Kaffe ändert sich meine Gemütslage je nach Stress- und Zuckergehalt.

Aber was heute geschah ist wirklich ungewöhnlich.



Als ich so die O'Connell Street entlang taperte, kam ich an einem Starbucks vorbei.

Wer mich kennt, und die meisten meiner Leser kennen mich sehr gut, der weiß, dass ich ca zwei Mal in meinem Leben einen Starbucks betreten habe und mir nicht sonderlich viel aus dem Laden und seinem Kaffe mache.



Als ich also heute die O'Connell Strett entlangtaperte und an einem Starbucks vorbei kam, fiel mir ein Schild auf, das mir riet, mir einen Pumpkin Spice Latte zu kaufen.
Um ehrlich zu sein, habe ich nur "Pumpkin", viel Schlagsahne und Zimt gesehen.

Wer mich kennt, und die meisten meiner Leser kennen mich sehr gut, der weiß, dass ich Werbung und Schlagsahne nicht wiederstehen kann.



Als ich also heute die O'Connell Strett entlangtaperte und an einem Starbucks vorbei kam und mir ein Schild auffiel, das mir riet, mir einen Pumpkin Spice Latte zu kaufen, ging ich tatsächlich hinein und kaufte mir einen Kaffe.
Mit Kürbis-Gewürz.
Um halb 10 Uhr abends.



Nun gut, was soll ich sagen, er ear verdammt lecker O.O
Weil Schlagsahne und Zimt und ein Hauch Kürbis (und ein bischen Kaffe, aber das war zu vernachlässigen) und als echte Hobbit-Hexe war ich sehr glücklich.

Aber die ungewöhnlichen Ereignisse hörten nicht auf.
 


Als ich so auf meine Tram wartete, mit meiner Kürbis-Zimt-Schlagsahne und den kleinen Hobbit las, könnte ich nicht damit aufhöre zulesen.
 
Selbst in der Tram habe ich weitergelesen.

Selbst als die Tram losfuhr, habe ich weitergelesen.

Selbst als mir schelcht wurde...moment...

Das war das ungewöhnliche, mir ist nicht schlecht geworden!
Eine ganze dreiviertel Stunde Tram fahren und dabei lesen, ohne dass ich meinen Kürbis-Kaffe rückwärts getrunken hätte!



(Dass ich beim ein und aussteigen ein paar Leute angerepelt habe und die sich dafür entschuldigt haben, ist für Irland gar nicht so aussergwöhnlich, also lassen wir das mal aussen vor.)



Als ob das nicht genug Kuriositäten für einen Abend gewesen wären, fand ich in meinem Postfach zwei Nachrichten.
Und beide dieser Nachrichten, waren tatsächlich E-Mails die ich erwartet und voller Freude gelesen habe.

Was für ein Tag!


Hochachtungsvoll

Kathi Karma


P.S.: Es ist vielleicht nicht wirklich ungewöhnlich, aber die nette Kassierein hat mich natürlich nicht verstanden, und desswegen hieß ich nicht Kathi, sonder Edie >.> ...


P.P.S.: Die Kusine kommt, weil eine Email von meiner lieben kleinen Cousine war <3

Samstag, 20. Oktober 2012

Ein Besuch im Schlosspark

Lieber Leser,

treten Sie ein, in eine Welt, gar nicht weit von unserer Welt und doch so verborgen, dass kaum einer je einen Einblick erhaschen kann in das geheimnisvolle Funkeln hinter den kleinen Türen.


                                  

So eine Flucht vor bösen Steifvätern oder von Dämonen besessenen Papas oder einfach Graf Olaf in einer Verkleidung muss nicht immer völlig und über alle Maßen unangenehm und besorgnisserregend sein.

Manchmal ist sie auch nur ein kleines bischen unangeneh mund ein wenig besorgniserregend.

Heute zum Beispiel war ich mit der überaus entzückenden Melissa im Schlosspark von Malahide Castle.


Eigentlich wollten wir uns das Schlösschen auch von innen ansehen, aber eine kleine, liebe Sumse-Biene hat uns eindringlich davor gewarnt auch nur einen kleinen Kribbel-Krabbel-Fuß in das verfluchte Gemäuer zu setzten.



Denn jeden Samstag heißt es, suchen Geister und Dämonen die alte Burg heim und jeder Besucher, der es wagt sie bei ihrem geheimen Zusammenkommen zu stören ...naja, dass müssen wir hier nicht weiter ausführen.

Auf jeden Fall war Klautsch natürlich nicht da, also taten wir gut daran, auf die Warnung unserer kleinen, pelzigen Freundin zu hören und lieber ein anderes Mal wieder zu kommen.

Sie war auch so freundlich und auf einen Tasse Tee und einen, oder zwei Kuchen einzuladen, aber wir mussten leider absagen. Nicht nur, dass wir beide etwas zu grß für die reizende Bienenstube gewesen wären, Melissa musste auch nach Hause zum Babysitten.






Auf unserem Rückweg, hat uns die liebe Bienen einen anderen Pfad geraten, wegs garstiger Dämonen und dergleichen mehr.

Also schlugen wir eine andere Richtung ein und kamen bei einem bezaubernden kleinen Friedhof heraus, auf dem ich nur allzu gerne eine kleine Mitternachts-Teegesellschaft mit ein paar der ansäßigen Leichen gehalten hätte, aber aus irgeneinem Grund, war Melissa davon nicht besonders angetan.


Aber sie hat mir versprochen, ein anderes Mal wieder zu kommen!

Ob für das Schloss oder die verwesenden Menschenkadaver weiß ich jetzt aber nicht so genau ...







Auf meinem Heimweg bin ich auf ein paar ganz reizende Zeitgenossen gestoßen!

Laura und Max!






Das sind zwei wirklich freche, vorlaute und liebenswürdige kleine Kobolde die hier bei den kalten Seen ihre Mushroom-Mansions haben.






Das hier ist Lauras Haus, sie liebt es auf dem Dach zu skaten und sie hat einen extra Anbau-Pilz in dem sie sich ihrer großen Leidenschaft - dem Kochen und Baken widmen kann.


Das hier ist Max's kleines Reich. Er teilt es sich mit seiner Schwester Lien und sie nennen eine gewaltige Bibliothek ihr eigen! Die beiden sind nämlich wahre Sprachgenies. Ich glaube sie sprechen 3 oder 4 Sprachen - fließend! Sehr beeindruckend für ihre kleinen Kobold-Köpfchen.




Aber wir haben hier bei den kalten Seen natürlich nicht nur Kobolde, sondern auch allerlei andere magische Wesen.
Von kleinen, flauschigen Bunny-Häschen (eins von ihnen, da bin ich sicher, trägt stets eine goldene Taschenuhr bei sich!) oder Frösche (die sich gerne zu Konzerten zusammenfinden), oder Kraniche (die auch sehr gerne zu diesen Froschkonzerten gehen, wenn ich so darüber nachdenke... aber natürlich nur, wenn sie nicht gerade Wettrennen mit den Hasen veranstalten, oder ein Bad in den Seen nehmen), oder natürlich Elfen und Feen.

Im Pilz oben also, wohnt eine ganz besondere kleine Elfe. Ihr Name ist Amortentia und sie liebt rosa Glitzer! So haben wir uns kennengelernt! Ihr könnt euch vorstellen, wie ich gestaunt habe, als auf einmal eine kleine Elfe mit meinen Glitter-Gläschen herumgekullert ist! Ich habe ihr natürlich eine Elfenhand voll Glitzerstaub mitgegeben, und als dankeschön, hat sie mich in ihr kleines Häuschen eingeladen.
Natürlich, musste ich auch diesmal leider absagen, all die Leckeren die meine Gastmama zaubert, machen es mir unmöglich und einen kleinen Pilz zu passen.
Dafür, hat sie mir ihr Lieblingskleeblatt, das genau vor ihrer Türe gestandne ist, geschenkt. Und wie ihr Name vermuten lässt, ist Amortentia ganz vernarrt in Liebesgeschichten und als ich ihr von meiner erzählt habe, lies sie sich nicht davon abbringen, dass ich ihr Kleeblatt meinem lieben Freund nach Deutschland schicke, mit ganz viel Liebe und Feenstaub von ihr natürlich.


Und da das gute Essen meiner Gastmama auch schon zu riechen war, hab ich mich ganz schnell auf den Heimweg gemacht.

Allerherzlichste Feengrüße von einer sehr glücklichen

Kathi Karma




Freitag, 19. Oktober 2012

Die Geschichte der DeStrange Schwestern

Lieber Leser,

in beinahe jedem Post wird hier, zumindest am Rande, eine der DeStrange Schwestern erwähnt und es ist ein erschütterndes und unerhörtes Versäumnis der Bloggerin, Sie lieben Leser, noch nie über die genaueren Umstände der Angelegenheiten der LeStrange Schwestern zu informieren.




Zuerst einmal müssen wird den Begriff  "Schwester" in diesem neuen Zusammenhang definieren.

Denn Familie ist in diesem Fall nicht ein Vater und eine Mutter die sich küssen und von einem Storch der einen Diamanten ins Kohlfeld legt ein Baby bekommen.
Nein, es handelt sich hierbei nicht um eine gewöhnliche Blutsverwandschaft, es ist vielmehr eine Halbblut-Verwandschaft.
Das heißt, vor vielen vielen Jahren waren die Familien der Schwestern tatsächlich verwandt, sodass gewisse Ähnlichkeiten bis heute überdauern können.


Die Schwester um die sich die Mythen und Geschichten dieses Blogs ranken sind Amrei, Kathi und Klautsch.
Ich habe Gerüchte gehört, dass noch eine vierte Schwester, Laura, gefunden wurde, aber meine Nachforschungen müssen auf meinen Weihnachtsurlaub in Deutschland warten.
Die ehemalige vierte Schwester ,Viky, stellte sich letztendlich als nicht ganz so halbblut-verwandt als zunächst angenommen. Mittlerweile ist sie vielleicht eher eine entfernte Cousine.

Unsere drei Schwestern also, wobei sich meine aktuelleren Informationen mehr mit den beiden K.s beschäftigen, stammen allem anschein nach von einem alten Hobbit-Geschlecht ab, das einst in Hobingen, unter dem Berg lebte. Gewisse Verbindungen sollen auch zu den Familien Beutlin und Tuk vorhanden gewesen sein.



Höchstwahrscheinlich mehr Tuk als Beutlin, denn unsere Schwestern habe doch gewissen Zauber in sich. Es wird bemunkelt, ein Tuk habe einmal eine Fee geheiratet, aber meinen neuesten Ergebnissen zufolge, war es eine irische Hexe. Dieses Zaubererblut schließlich gab unseren Schwestern die nötigen Fähigkeiten an ihrem elften Geburtstag in die Sophie-Scholl-Schule für Hexerei und Zauberei eingeladen zu werden.
Beide K. Schwestern wurden ins Haus Hufflepuff eingeteilt, was wiederum die Hobbit-Theorie unterstützt.



Wie weithin bekannt ist, haben die Hobbit-Vorfahren unserer Schwestern ein beträchtliches Vermögen gemacht, das über all die Jahre stets gut gehütet in Gringotts lagerte. Dieses gewaltige Vermögen aber ist es, dass unsere Schwestern schon in allerlei Schwierigkeiten gebracht hat. Und Schwierigkeiten heißen in diesem Fall Graf Olaf.



Graf Olaf, oder Onkel Olaf, wie ihn die Schwestern nennen sollten, ist ein böser, hinterhältiger und hässlicher Mann der sich in all seiner bösartigen Hinterlist in das Leben der Schwestern gestohlen hat.
Da er ein Meister der Verkleidung ist, hat jede Schwester auf ihre eigene, betrübniserregende Weise ihre Probleme mit ihm.
K und K haben nämlich das ausserordentliche Vergnügen, wunderbare Mütter zu haben, die zu ihrem ausserordenlichen Bedauern, einen sehr bösartigen, hinterlistigen und hässlichen Mann an ihrer Seite haben. (Natürlich jedes Mal Graf Olaf in einer Verkleidung!)
Durch eine Heirat mit der lieben Mutter, erhoffte sich Olaf an das Vermögen der Schwestern zu kommen.



Allerdings besagt das Testament des echten, gütigen und besonders hübschen Vaters der Schwestern, dass die Mädchen und nur die Mädchen das Vermögen erhalten sollen, wenn sie alle drei 18 Jahre alt sind.
Erst im äußerst tragischen und betrüblichen Fall, dass alle drei Schwestern das Zeitliche segnen, ginge das Vermögen an den bösen, garstigen Steifvater.

Graf Olafs Pläne müssen hierbei nicht weiter ausgeführt werden.

Aus Furcht vor der Willkür ihres bösen Steifvaters, flüchten sich die Schwestern immer wieder in weit entfernte Länder um dort bei guten Freunden Unterschlupf zu finden und sich ein kleines Refugium einzurichten.



Refugium ist ein Wort, mit dem hier ein kleiner, sicherer Ort in einer unsicheren, beunruhigenden Welt bezeichnet wird. Etwa so wie eine Höhle in einem Wald voller grausamer Teenager, die versuchen dich umzubringen oder ein Wandschrank voller Bäume und türkische Honig.




Soweit zur Situation der Schwestern und ihrer Geschichte.
In Zukunft werden noch mehr detailierte Beschreibungen dessen folgen, was ich in meinem Versteck tief unter "dem Berg" in Auenland in Erfahrung bringen kann.

Wünschen wir ihnen, dass das Glück stets mit ihnen ist.



Hochachtungsvoll und mit liebeliebe


Kathi Karma DeStrange